Posts filed under ‘Google’

In der Antarktis ohne kalte Füße

Ein gemütlicher Ort ist die Antarktis ganz sicher nicht. Auf dem Polarplateau sind die Temperaturen mit -40 Grad im Sommer(!!) und bis zu -70 Grad im Winter am tiefsten. An der Küste werden es im Winter -20 bis -30 Grad und im Sommer können es auch schon mal warme 0 Grad werden. *bibber*

Wem die Anreise unter diesen Umständen dann doch zu weit ist, der kann jetzt sich jetzt einige tolle Orte der Antarktis (mit warmen Füßen) bei Google angucken.

Mit dabei sind unter anderem das South Pole Telescope, Shackleton’s hut, Scott’s hutCape Royds Adélie Penguin Rookery und die Ceremonial South Pole.

Unbedingt ansehen! (Am besten sicherheitshalber mir warmem Kaffee oder Tee.)

29. August, 2012 at 09:02 Hinterlasse einen Kommentar

Cube – Ein Google Maps Spiel für zwischendurch

Google hat ein kleines Spiel veröffentlicht, das Werbung für Google Maps machen soll. Mit der Maus kann ein Würfel gekippt werden, auf dem sich eine Google Maps Karte inkl. Gebäude und einigen Fahrzeugen befindet. Ziel ist es den Würfel so zu kippen, dass die Kugel zu einem oder mehreren Zielpunkten rollt.

Cube

Das Spiel läuft komplett in HTML5. Hier geht’s los: http://www.playmapscube.com/

Viel Spaß!

24. Juli, 2012 at 08:47 Hinterlasse einen Kommentar

Augmented Reality-Brille von Google

Google hat mal wieder ein neues Projekt und testet aktuell, was man alles mit einer Augmented Reality-Brille so machen könnte.

Wem Augmented Reality nichts sagt: AR heißt auf Deutsch „erweiterte Realität“. Man bekommt also z.B. auf einem durchsichtigen Display zusätzliche Informationen zu dem Objekt angezeigt, welches man gerade betrachtet. (Wer es ausführlich will guckt bei Wikipedia.)

Die Brille sollte nach den Vorstellungen von Google auf jeden Fall mit allen Funktionen ausgerüstet sein, die ein modernes Smartphone mitbringt. Außerdem werden über ein durchsichtiges Display vor einem Auge aktuelle Informationen angezeigt. Gruselig oder cool? Hier auf jeden Fall ein nettes Video von Google dazu:

5. April, 2012 at 21:31 1 Kommentar

Blog-Traffic mit einer XML-Sitemap erhöhen

Ich habe in letzter Zeit häufiger die Empfehlung gelesen, in WordPress-Blogs XML-Sitemaps einzusetzen, um so die Auffindbarkeit durch Suchmaschinen und den Traffic zu erhöhen.

Was sind XML-Sitemaps?

Eine XML-Sitemap ist eine XML-Datei (XML = Extensible Markup Language), die praktisch ein Inhaltsverzeichnis eures Blogs im XML-Format beinhaltet. Also Links und weitere Daten zu allen euren Artikeln.

Google indiziert in der Regel nicht sofort alle Unterseiten eines Blogs. Ältere Artikel werden vielleicht auch gar nicht indiziert. Erstellt man jedoch eine XML-Sitemap (bzw. lässt diese erstellen), ist es für Google deutlich einfacher die Seite komplett zu indizieren.

Ist das sehr aufwendig?

Es ist sehr einfach. Zumindest wenn man das nicht von Hand macht, sondern ein PlugIn installiert. Empfehlenswert ist das PlugIn Google XML Sitemaps. Es übernimmt die komplette Arbeit und aktualisiert die XML-Datei automatisch, wenn sich etwas ändert. Ihr müsst es also nur 1x installieren und fertig.

Mehr Traffic kann aber auch Probleme machen

Zwar wünschen wir uns alle so viel Traffic wie möglich auf unserem Blog, aber es gilt zu beachten:

  1. Wer keinen unlimitierten Traffic hat, der muss draufzahlen, wenn das Volumen überschritten wird.
  2. Wer zwar unlimitierten Traffic bei einem preiswerten Hoster-Paket hat, muss bei hohem Aufkommen mit einem rapiden Leistungsverlust rechnen. Das Blog wird langsam und man verliert Leser.

Ich habe das Problem durch ein Hosting-Paket gelöst, bei dem ich die Parameter je nach Auslastung selber einstellen kann, wie ich in einem anderen Artikel schon einmal beschrieben hatte.

Hier findet Ihr ein Video zum Thema:

19. März, 2012 at 16:56 Hinterlasse einen Kommentar

Google weiß, was wichtig für dich ist

Google hat eine neue Funktion in seinen kostenlosen Dienst Google Mail eingebaut. Mit dieser „Priority Inbox“ genannten Funktion, sollen besonders wichtige, eingehende E-Mails in einen separaten Ordner gelegt werden. Was für den Benutzer besonders wichtige E-Mails sind, will Google aus dem Verhalten des Benutzers automatisch lernen. Angeblich sollen sich so, bei täglich mindestens 150 Mails, 6% E-Mail-Bearbeitungszeit sparen lassen.

Hier ein Video von Google dazu:

Also für mich wäre die Funktion sicher nicht zu gebrauchen, aber ich bekomme ja auch keine (mindestens!) 150 E-Mails am Tag.
150 Mails, verteilt auf 24 Stunden, ergibt übrigens ca. alle 10 Minuten eine. Kommen die Mails innerhalb von 8 Stunden Arbeitszeit in das Postfach sind das schon alle gut 3 Minuten eine. Ich glaube wer alle 3 Minuten eine Mail bekommt, kann jede Hilfe gebrauchen! 😉

Via Golem, thx!

1. September, 2010 at 06:35 Hinterlasse einen Kommentar

Neue Google-Funktionen – Favorite Places, Google Goggles und Last Results

Google hat seiner Suchmaschine mal wieder ein paar neue Funktionen spendiert. So wurde 100.000 US-Geschäften Aufkleber mit QR-Codes geschickt. Diese Unternehmen werden laut Google besonders oft über die Suchmaschine gesucht und deshalb als „Favorite Places“ bezeichnet.

Hier ein Beispiel für einen QR-Code:
QR-Code

Der Code führt zur „Place Page“ von Google, die dann zahlreiche Informationen über das Geschäft enthält. Mehr Informationen dazu gibt es z.B. bei Golem.

Für Android-Handys hat Google außerdem die Google-Labs-Anwendung Google Goggles veröffentlicht. Mit dieser kann eine Suchanfrage über ein mit der Handykamera gemachten Foto gestartet werden. Außerdem können mit Hilfe von GPS und dem Handy-Kompass Informationen über Objekte wie Sehenswürdigkeiten abgefragt werden.

Zu guter letzt zeigt Google, zumindest in englischer Sprache, in Zukunft neben den normalen Suchergebnissen auch Suchergebnisse aus Twitter, Friendfeed, Nachrichtenschlagzeilen und Blogs an. Diese von Google „Latest Results“ genannte Funktion, soll die Suche nach besonders aktuellen Ereignissen und Themen ermöglichen.

Via Golem. Thx!

8. Dezember, 2009 at 13:14 Hinterlasse einen Kommentar

Google arbeitet an neuem Design – Hier angucken!

Google lässt sich normalerweise ja nicht so einfach in die Karten schauen. Mit einem Trick klappt es aber trotzdem. Und so wird gemacht:

  • google.com aufrufen (wird man auf google.de umgeleitet, hilft ein Klick rechts unten auf „Google.com in English“)
  • Ist die Seite fertig geladen muss folgender Code (ohne http://www.google.com etc. davor) in die Adresszeile des Browsers eingegeben werden:
    javascript:void(document.cookie=“PREF=ID=20b6e4c2f44943bb:U=4bf292d46faad806:TM=1249677602:LM=1257919388:S=odm0Ys-53ZueXfZG;path=/; domain=.google.com“);
  • Nachdem die Zeile abgeschickt wurde einen Moment warten und dann die Seite neu laden lassen. Sollte sich das Design nicht verändert haben, einfach noch mal die Zeile abschicken oder noch mal neu laden.

Und so sieht Google.com dann aus:

Via gizmodo.com. Thx!

26. November, 2009 at 14:16 Hinterlasse einen Kommentar

Google Chrome OS – Nachtrag

Wie unter anderem der GoogleWatchBlog berichtet sagte der Google-Gründer Sergey Brin nach der Veröffentlichung des Quellcodes von Chrome OS, dass es wahrscheinlich sei, Android (das Google Handy-Betriebssystem) und Chrome OS in Zukunft zusammenzulegen. Nähere Details oder einen Zeitplan nannte er jedoch nicht.

Mein Kommentar dazu
Es bleibt abzuwarten was Hr. Brin mit einer Zusammenlegung genau meint. Das die Systeme verbunden werden können um Daten problemlos zu synchronisieren ist wohl aber auch ohne diese Aussage sicher.

23. November, 2009 at 16:46 Hinterlasse einen Kommentar

Google Chrome OS – Erste Eindrücke

Ich habe mir jetzt das neue Google Chrome OS einmal genauer angesehen und ein kleines Video (ohne Ton) erstellt.

Mein erster Eindruck
Natürlich ist es noch kein fertiges Betriebssystem in dem alles absolut problemlos funktioniert. Allerdings läuft es schon sehr schnell und lässt erahnen, welches Potential in ihm steckt. Das wird sicher interessant!

23. November, 2009 at 13:05 Hinterlasse einen Kommentar

Googles Chrome OS erscheint als Open Source

Offiziell soll Chrome OS zwar erst nächstes Jahr erscheinen, Google hat aber jetzt schon den Quellcode für sein neues Betriebssystem veröffentlicht (Link) und angekündigt, ihn regelmäßig auf den aktuellen Entwicklungsstand zu aktualisieren. Wer möchte kann also jetzt schon sein eigenes Chrome OS kompilieren. Gegen Ende 2010 soll es dann auf speziell für das Betriebssystem angepassten Netbooks ausgeliefert werden. Eine Stand-Alone-Version wird es nicht geben.

Was ist Chrome OS?
Chrome OS basiert auf einem Linux-Kernel mit einem speziell angepassten Fenstermanager und Googles Browser Chrome. Das Betriebssystem ist bewusst sehr klein gehalten und enthält fast ausschließlich Komponenten die notwendig sind, um den Computer ins Internet zu bringen. Dadurch ist es sehr schnell und soll z.B. in unter 10 Sekunden booten. Und das ist dann auch der Grundgedanke der Entwickler: Der Nutzer soll in die Lage versetzt werden möglichst schnell und ohne Wartezeiten ins Internet zu kommen.

Das User-Interface
Alle Programme, von der Textverarbeitung über Mail, Kalender bis hin zum Taschenrechner laufen ausschließlich im Browser Chrome. Es ist also keine lokale Installation der Programme mehr notwendig.

Die Userdaten werden mit Googles Servern synchronisiert. Geht das Netbook kaputt oder kommt abhanden, kann man an einem neuen Gerät also praktisch sofort weiterarbeiten. Ein großer Vorteil, der aber natürlich auch einige Nachteile mit sich bringt. Sicher möchte nicht jeder seine privaten oder geschäftlichen Daten einer Cloud anvertrauen.

Mein Fazit
Chrome OS beschreitet in vielerlei Hinsicht absolutes Neuland und bietet deutlich mehr als nur eine neue Linuxoberfläche. Ob der Ansatz in die richtige Richtung führt, also die Vorzüge des Speicherns der Userdaten in einer Cloud den potentiellen Sicherheitsproblemen gegenüber überwiegen, wird sich erst im nächsten oder übernächsten Jahr zeigen. Auf dem Handy hat es Google mit dem Betriebssystem Android ja schon geschafft. Warum also nicht auf dem Netbook?

20. November, 2009 at 12:41 Hinterlasse einen Kommentar


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